Warum
Interkontinentales Hilfswerk?
Herzlich Willkommen auf der Webseite weltoffener
Mitmenschen, die sich mit dem Elend auf dieser Welt nicht nur
theoretisch auseinandersetzen, sondern aktiv gegen die falsche
Globalisierung, gegen die extreme Armut, gegen Krankheiten und Hunger
etwas unternehmen und Ihren good will einsetzen wollen für ein bisschen
mehr Friede und soziale Gerechtigkeit auf dieser Welt.
Wir sind interkontinental tätig, da der vor der
Konstituierung bestehende Freundeskreis bereits in Asien (Indien,
Indonesien), in Afrika (Kapverdische Inseln, Senegal) und in letzter
Zeit vor allem in Südamerika (Chile, Kolumbien, Brasilien, Ekuador,
Bolivien und Peru) seine Hilfsprojekte realisiert.
Ein Großprojekt mit dem Namen CaViCa läuft im Moment im
Süden von Peru. Dort sollen vor allem für die tausende von Behinderten
in der Region Tacna/Peru und die angrenzenden Provinzen von Chile und
Bolivien ein Rehabilitationszentrum gebaut werden, wo auch
Unterbringungsmöglichkeiten bestehen, ca. 300 Einfamilienhäuser gebaut,
12 beschützende Werkstätten errichtet und auch sämtliche kulturellen
Einrichtungen (Sport, Theater, Freizeit etc.) finanziert werden.
Nachdem die ersten Container zum Versandt gebracht wurden,
haben wir die einstweiligen Werkstätten bereits eingeweiht, das Gelände
(ca. 80.000 qm) ist kurz vor der Übertragung zugunsten unseres
peruanischen Partnervereins ASBEVI und es wurden die Kommissionen und
Arbeitstrupps gebildet.
Wir können auf rund 300 ehrenamtliche Mitarbeiter für die
Bau- und Organisationsarbeiten rechnen, allen voran die Feuerwehr, doch
auch Lehrer, Anwälte, Ärzte und Ingenieure und natürlich auch eine
Anzahl der Behinderten selbst, die erstaunliche Arbeit leisten können,
weil sie gut motiviert sind.
CaViCa ist die Abkürzung von Calana (so heißt der Distrikt)
Villa (das ist Dorf) und Capaz (das heißt, daß die Dorfbewohner fähig
sind: zu Allem).
Wie finanzieren wir uns?
In erster Linie durch Spenden und Zuschüssen. Spenden durch
die Mitglieder und Zuschüsse vom Bundesministerium für Wirtschaftliche
Zusammenarbeit, von der Diözese Regensburg (allen voran unser Mitglied
Seine Eminenz Gerhard Ludwig Bischof von Regensburg) und von einigen
Firmen, die immer wieder einspringen (müssen), wenn es wieder mal fehlt.
Die Gesamtfinanzierung wird bei GTZ, Miserior, Brot für die
Welt und verschiedenen anderen Nichtregierungsorganisationen beantragt,
wobei die Vorgespräche uns den Mut machten die Hoffnung nicht zu
begraben.
Die Mitglieder, ob prominent oder “aus dem Volke”, haben
dieselben Grundsätze, wie der vormalige Freundeskreis: “Einer hilft dem
Anderen, jeder nimmt sich Zeit”. So haben wir bereits Ärzte, Lehrer,
Handwerker und Ingenieure nach Peru gesandt, welche dort ihr soziales
Jahr absolvieren, dort die Mitmenschen motivieren und vor allem die
Projekte organisieren.
So waren im Jahr 2003 z.B. zwei Ärzte, zwei Handwerker, 2
Studenten und 3 Praktikanten in Peru, welche eine bemerkenswerte Arbeit
realisierten.
Das Einzige, was wir versprechen ist: gute Behandlung, Bett,
Verpflegung und viel Arbeit. Und es ist kaum zu glauben wie viele
Interessierte wir haben. Gott sei Dank.
Für Zivildienstleistende können wir den “anderen Dienst im
Ausland” ebenfalls durchführen, doch sollten diese für Flugticket und
Taschengeld einen eigenen Sponsor mitbringen.
Das Hilfswerk ist als “besonders förderungswürdig”
anerkannt, das heißt, dass alle Spenden, Mitgliedsbeiträge und sogar
Sachspenden steuerlich verwertbar sind.
Postadresse: Interkontinentales Hilfswerk e.V
Vereinsregister AG Regensburg 90-573
Steuernummer: FA Landshut 10920598
Kelheimwinzerstraße 144 D- 93309 Kelheim , Tel.
(0049)-(0)9441 –1770076
Email: Vorsitz:
indianerverein2003@yahoo.de
Mitgliederadresse:
intercontinentales_hilfswerk@yahoo.de (mit Unterstrich)
Projektadresse:
comisiones_cavica@yahoo.com.mx (mit Unterstrich)
Vortand: Heinz Mikuszies 1. Vorsitzende
Djamila Rausch, 2. Vors.
Verena Pledl, Schriftführerin
Dr. Wolf Bilz, Projektleiter
Bankverbindung: Raiffeisenbank Bad Gögging (BLZ 75069015)
Kt:Nr. 130516